Umwelt

Müllentsorgung auf “ neudeutsche“ Art

19. Dezember 2015 | Von
Müll_2_2015_krb

Es gibt graue Tonnen, braune, blaue und nun auch orangefarbene Tonnen. Aber offensichtlich sind wir Deutschen nicht nur gute Müllproduzenten und  gute Müllsortierer, sondern zweifelsfrei sehr fragwürdige Entsorger. Da es in Kisdorf kein Obdachlosenheim gibt, haben wir auch keine Obdachlosen, denen wir diesen Frevel in die Schuhe schieben könnten. Ich bin auch überzeugt, dass dieser

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Update: Höchstspannungsleitung

7. Dezember 2013 | Von
Quelle: Entwurf der Bestätigung des Netzentwicklungsplans Strom 2013

Vor Kurzem berichteten wir über Inhalte des Berichts „Entwurf zur Bestätigung des Netzentwicklungsplans Strom 2013“ der Bundesnetzagentur, der auf Seite 323 eine Abbildung über einen Trassenverlauf enthält, der für Unruhe in den Nachbargemeinden Henstedt-Ulzburg, Kaltenkirchen und auch bei uns sorgte. Nachdem verschiedene Mitglieder der WKB Gespräche mit der Bundesnetzagentur und der Tennet geführt haben, können

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Kisdorf und die Hochspannungsleitungen – eine unendliche Geschichte?

7. November 2013 | Von
Quelle: Entwurf der Bestätigung des Netzentwicklungsplans Strom 2013

Ein Bericht der Bundesnetzagentur „Entwurf der Bestätigung des Netzentwicklungsplans Strom 2013“, ein Artikel in der Segeberger Zeitung vom 06.11.2013 sowie Informationen seitens der WHU aus Henstedt-Ulzburg lassen uns hellhörig werden. Worum geht es: Der Bericht der Bundesnetzagentur beinhaltet ein Projekt mit dem unscheinbaren Titel „Maßnahme 50: Lübeck – Kreis Segeberg“. Auf Seite 323 heißt es:

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Schredderplatz – schon gebucht?

21. Februar 2013 | Von
Schredderschein-small

Die Kisdorfer Institution Schredderplatz existiert schon seit vielen Jahren, aber noch nicht jeder Kisdorfer kennt ihn: Auf dem Schredderplatz am Kistlohweg können Kisdorfer sowohl Strauchgut zum Schreddern und auch Laub/Gartenabraum entsorgen. Die Nutzung des Schredderplatzes kostet EUR 10,– pro Jahr. Das ist wirklich preiswert, denn jede Anlieferung von Gartenabfall auf einem der umliegenden Recyclinghöfe kostet

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So bitte nicht… oder: Kennen Sie ZuFiSH?

21. Februar 2013 | Von
Muell-kisdorf-Feld

Bei einem Spaziergang auf dem Wirtschaftsweg „Kisdorf Feld“ könnte man sich gemütlich setzen. Denn dort wurden ein Sessel, diverse Schubladen, ein (immerhin noch grüner) Weihnachtsbaum und anderer Müll wild „entsorgt“. Wenn man so etwas sieht, steigt einem der Blutdruck und fragt sich, was soll man nun tun? Klar, die „zuständige Stelle“ benachrichtigen. Aber wer ist

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Kommentar: Verkehr, die Inkarnation kommunaler Ohnmacht

1. November 2012 | Von
Schild "Lärm macht krank" an der L233
2012 Finn Behrmann

Die Schilder mit der Aufschrift „Lärm macht krank“ der gleichnamigen Bürgerinitiative an der Landesstraße L233 haben die Themen Verkehr, Verkehrsberuhigung und Verkehrslärm in der Kisdorfer Öffentlichkeit wieder ganz nach oben auf die Agenda gesetzt. Das ist sicher gut so, denn dies sind allesamt Themen, die die Wohnqualität in Kisdorf prägen. Aber gleichzeitig haben diese Schilder

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Gastbeitrag: Lärm macht krank

1. November 2012 | Von
Schild "Lärm macht krank" an der L233
2012 Finn Behrmann

Alle Kisdorfer werden an der L233 zwischen Kisdorf und Henstedt-Ulzburg die Schilder „Lärm macht krank“ bemerkt haben, zunächst fragte man sich, wo die Schilder denn herkommen, etwas später gab es eine Auflösung in der Presse: Von einer Bürgerinitiative „Lärm macht krank!!“ Da wir das Thema für wichtig halten und weil wir konstruktive Aktivitäten der Kisdorfer

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Deichbau in Kisdorf

7. Oktober 2012 | Von
Ohlaudeich an der Retentionsfläche

Deichbau in Kisdorf? Nein, heute ist nicht der erste April! Auch wenn man es der kleinen Ohlau nicht ansieht, nach Starkregenereignissen tritt die Ohlau im weiteren Verlauf (z.B. in Kaltenkirchen) über die Ufer und sorgt für „Land unter„. Set vielen Jahren wurde nun nach einer praktikablen Lösung für dieses Problem gesucht. Aufgrund des ständigen Wartungsbedarfes

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Friedwald Kisdorfer Wohld: Alle Details

7. Oktober 2012 | Von
Bachlauf im Gehege Enderm

In der kommenden Sitzung der Gemeindevertretung im Oktober 2012 wird aller Voraussicht nach der Friedwald im Gehege Endern im Wohld endgültig beschlossen werden. Vorausgegangen ist ein wirklich langjähriges Tauziehen: Seit Juli 2006 bemüht sich der zukünftige Betreiber des Friedwaldes (die Friedwald GmbH) und die Gemeinde um eine Realisierung des Projektes. Das Problem an der Sache

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Kisdorf bekommt „Hundetoiletten“

20. August 2012 | Von
(c)2012 WKB - Wählergemeinschaft Kisdorfer Bürger

Kennen Sie die Hundebesitzer, die immer tapfer mit einer Plastiktüte in der Jackentasche Gassi gehen? Wirklich vorbildlich! Aber Sie kennen bestimmt auch den Hundebesitzer, der seinen Hund nach einem „großen Geschäft“ – am besten mitten auf dem Bürgersteig – einfach schnell wegzerrt und hofft, dass ihn niemand anspricht…. Zumindest das Argument „Ausgerechnet heute habe ich

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Herkulesstaude in Kisdorf gesichtet!

6. August 2012 | Von
Riesen-Bärenklau (Herkulesstaude)

Kürzlich haben wir erfahren, dass sich auf einem Gemeindegrundstück in Kisdorf eine Herkulesstaude (genauer: Riesen-Bärenklau, Wikipedia-Bild siehe oben) breit gemacht hatte. „Plötzlich“ war die Pflanze mehr als mannshoch… Der Nachbar hat genau richtig reagiert und über das Amt den Bauhof um zügige Beseitigung gebeten. Aber warum eigentlich, die Pflanze sieht doch „nett“ aus. Die Pflanze

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Bye-Bye Elektrosmog: Die Hochspannungsleitung wird verlegt!

15. Juni 2012 | Von
Symbolfoto Freileitung

Schon 1998 stand es im Wahlprogramm der damals noch jungen Wählergemeinschaft: „Abbau der Hochspannungsleitung: […] mit dem Ziel, den angekündigten Abbau der 220kV Überlandleitung zeitlich zu konkretisieren“ Jetzt, nach nicht einmal 15 Jahren wird es tatsächlich konkret: Im Rahmen der Energiewende und des verstärkten Ausbaus regenerativer Energien (Wind und Sonne) plant der Übertragungsnetzbetreiber TenneT auch

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Friedwald Kisdorfer Wohld: Und er kommt doch noch!

15. Juni 2012 | Von
Wald_RheinRuhe

Im vergangenen Jahr hatten wir den Friedwald im Gehege Endern schon aufgegeben. Denn seit 2006 wurden zwar Berge von Papier und Gutachten erstellt, letztendlich sah es aber so aus, dass es keine Einigung zwischen Projekt und Naturschutzbehörde geben kann. Jetzt aber scheint endlich der Knoten geplatzt. Nach einer neuen Festlegung der Flächen des Friedwalds im

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Biogasanlage – Fluch oder Segen?

10. Mai 2011 | Von
Symbolfoto-Biogas

Die Idee klingt erst einmal gut. Energie aus Biomasse – umweltfreundlich und CO2-frei. Auch Kisdorf hat jetzt eine Biogasanlage. Gebaut wurde diese als privilegiertes Bauvorhaben. Das Gesetz für erneuerbare Energie sieht vor, dass ein Landwirt, derüber ausreichend eigene Flächen verfügt, sich eine Biogasanlage bis zu einer Kapazität von 500 KW ohne Genehmigung der Gemeinde bauen

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